Die bodenständige Werbeagentur aus Wien

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Werbefolder, die überzeugen

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Gerade für Klein- und Mittelbetriebe ist der Folder bzw. die Broschüre ein wichtiges Marketinginstrument. Ob als unterstützende Verkaufsunterlage oder als Aushängeschild der Firmenphilosophie: Ein Folder ist ein erfolgreiches Mittel zur Kundengewinnung.

Verkaufsunterlagen zu texten ist für viele UnternehmerInnen eine Herausforderung, die in Eigenregie zu bewerkstelligen ist. Daher startete interlink marketing im Jänner 2011 eine Do-it-Yourself-Textreihe: Nach den „7 Tipps zum Texten“ von Facebook-Postings, Newsletter-Beiträgen, Website-Texten und Werbebriefen dreht sich in diesem Beitrag alles um das Texten eines Folders.

Wir unterscheiden drei Arten von Foldern:

  • Den Produktfolder. Viele Unternehmen nutzen ihn, um auf Ihre einzelnen Produkte oder eine Produktlinie aufmerksam zu machen, z. B. Nahrungsmittel, Computer oder Brillen.
  • Den Dienstleistungsfolder. Dieser beschreibt das Dienstleistungs-Angebot von Unternehmen, z. B. Trainings, Beratungen oder Massagen.
  • Den Imagefolder. Hier geht es darum, die Unternehmensphilosophie, den Betrieb und das Team darzustellen.

Das Texten eines Produktfolders

Ein Produktfolder ist mehr als eine bloße Auflistung der Produktpalette. Wie bei jedem Werbemittel des Unternehmens ist eine persönliche Note gefragt. Jedes Produkt hat seinen eigenen Vorteil, seinen eigenen Nutzen für KundInnen. Die Texte sollten diesen zum Ausdruck bringen. Statt ein Produkt allgemein zu beschreiben: „Dieser Stuhl überzeugt mit Qualität“, ist es besser, detaillierter zu werden: „Dieser Stuhl passt sich Ihrem Körper an.“

Wichtig ist es, kundenorientiert zu texten: Welche Informationen sind für Ihre KundInnen wirklich relevant? Nicht jedes technische Detail muss kommuniziert werden. Überfüllte Produktfolder werden schnell zur Seite gelegt. Punkten Sie daher mit Überschriften, die ins Auge stechen. Statt „Unsere Produkte im Überblick“ wirkt „Tauchen Sie ein in die Welt von XY“.

Je außergewöhnlicher und bildhafter Sie Ihre Produkte beschreiben, desto eher werden Sie als einzigartiges Unternehmen wahrgenommen. Es ist in jedem Fall wichtig, bei der Produktbeschreibung den Nutzen für Ihre KundInnen herauszuarbeiten: Was macht die Brezel Ihrer Bäckerei so besonders? Was hat der Kunde davon, eine neue Brille aus Ihrem Geschäft zu tragen?

Die Produkt-Beschreibungen wirken erst richtig in einem passenden Folder-Design. Ihre Produktfotos sollten dabei optimal in Szene gesetzt sein: gut belichtet, scharf und in ausreichender Größe und Auflösung (300 dpi).

Mit Dienstleistungsfoldern punkten

Bei Dienstleistungen steht immer der Mensch im Vordergrund. Ein gelungener Folder für Dienstleistungsbetriebe wirkt also bestenfalls persönlich, sympathisch und kompetent.

Auch beim Dienstleistungsfolder müssen die Alleinstellungsmerkmale klar kommuniziert werden. Oftmals ist die Dienstleistung direkt mit einer Person verbunden. Fragen können sein: Was biete ich meinen KundInnen? Mit welchem klaren Vorteil unterscheide ich mich vom Mitbewerb? Ein Fotograf könnte etwa schreiben: „Ich biete starke Bilder in guter Qualität“. Aussagekräftiger wäre allerdings ein einzigartiger Vorteil: „Mit meiner gestochen scharfen XY Kamera erwecke ich Ihre Pflanzen-Bilder zum Leben.“

Ein guter Folder beschreibt die Dienstleistung so, dass keine Fragen mehr offen sind. Beispiele und Veranschaulichungen helfen den LeserInnen, komplexe Dienstleistungen besser zu erfassen. Vergleiche mit bekannten Berufsgruppen können dabei Abhilfe schaffen. Ein Versicherungsmakler könnte sein Angebot etwa so beschreiben: „Bauen Sie ein stabiles Fundament für Ihre Sicherheit.“

Es gilt, blinde Flecken aufzudecken. Umstände, die für Sie selbstverständlich sind, zu hinterfragen. Hilfreich ist es daher, sich beim Texten eines Folders zu fragen: Warum sollen KundInnen gerade meine Dienstleistung buchen? Wie sollen sich meine KundInnen fühlen, nachdem sie diese in Anspruch genommen haben?

Vor allem als Einzelunternehmer, z.B. als Fotograf oder Physio-Therapeut ist es wichtig, sich an den Bedürfnissen des Kunden zu orientieren. Zu viele Informationen über sich selbst, etwa zu seiner Ausbildung, sind im Folder weniger empfehlenswert.

Auch beim Dienstleistungsfolder ist ein passendes Design gefragt. Besonders wichtig ist ein sympathisches und professionelles Foto des Ansprechpartners, das vertrauensbildend wirkt.

Mit Imagefoldern KundInnen gewinnen

Ein Imagefolder ist klar von Produkt- oder Dienstleistungsfoldern zu unterscheiden. Hier geht es weniger um die Beschreibung eines Angebotes, sondern vielmehr um ein Feeling, das Sie vermitteln möchten. Oftmals ist weniger mehr. Daher empfehlen wir, den Text weitestgehend zu reduzieren. Es gilt, mit klaren Botschaften und einzigartigen Aussagen zu überzeugen.

Eine emotionale Sprache ist das A und O eines Image-Folders. Er ist bestenfalls „leichte Kost“ für Ihre LeserInnen. Unterstreichen Sie also Ihre Inhalte mit aussagekräftigen Bildern und überladen Sie den Folder nicht mit zu vielen Details.

Checkliste für die inhaltliche Gestaltung:

  • Firmenslogan: Damit wird Ihr Unternehmen auf den Punkt gebracht.
  • Firmenprofil und -angebot: Hier wird kurz beschrieben, wer Sie sind und was Sie anbieten, inkl. des Nutzens für KundInnen.
  • Firmenphilosophie: In wenigen Sätzen beschreiben Sie, worauf Ihr Unternehmen wert legt.
  • Ansprechpartner mit Foto: Telefonnummer und E-Mail-Adresse plus Firmenadresse und Website.

Da ein Imagefolder wenig Text beinhaltet, ist es hier besonders wichtig, Text und Design aufeinander abzustimmen. Nur dann, wenn Bilder und Worte Hand in Hand gehen, werden Ihre KundInnen auf mehreren Sinnesebenen angesprochen.

Ergänzend zeigen wir Ihnen zwei Best-Practice-Beispiele zum Thema Folder. Die 7 Tipps zum Texten von Foldern stehen auf unserer Website kostenlos bereit.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Texten! Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mag.a Anna Oladejo, Inhaberin interlink marketing
Die bodenständige Werbeagentur für Klein- und Mittelbetriebe

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Werbebriefe erfolgreich texten

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Verkaufen mit Direct Mailings.

Direct Mailings erhalten wir fast jeden Tag. Ob als Werbebrief oder als aufwendige Werbezusendung. Per Post oder als E-Mail. Ob als Werbemittel zur Kundengewinnung oder als Information für StammkundInnen. Ein Direct Mailing ist ein besonders persönliches Werbemittel.

Anders als Massenmailings werden Direct Mailings an eine bestimmte Person bzw. Zielgruppe geschickt. Trotzdem landen sie oft ungelesen im Müll. Damit das nicht passiert, gibt es einige Tricks, die Sie bei der Erstellung anwenden können.

Gerade bei kleineren Unternehmen ist das Budget für ein professionelles Gestalten und Texten von Direct Mailings oft knapp. Daher startete interlink marketing im Jänner 2011 eine Do-it-Yourself-Textreihe. Nach den „7 Tipps zum Texten“ von Facebook-Postings, Newsletter-Beiträgen und Website-Texten dreht sich heute alles um das Direct Mailing. Wir widmen uns insbesondere dem einfachen Werbebrief und einem Versand per Post.

Direct Mailings zählen zu den Dialog-Marketing-Maßnahmen. Bei diesem Werbemittel steht somit der Dialog an erster Stelle. Wichtig ist, dass die EmpfängerInnen das Gefühl haben, ein Gespräch zu führen: idealerweise ein Verkaufsgespräch. Ist der Werbebrief gut getextet, fühlen sie sich verstanden und angesprochen. Ihre potentiellen KundInnen werden bereit sein, Sie zu kontaktieren.

Durchdacht von innen und außen
Zuerst gilt es, die Zielgruppe sorgfältig auszuwählen. Ein Direct Mailing ist kein Massenmail, das an alle Unternehmen oder Personen gleich versandt wird. Für Baufirmen texten Sie den Brief anders als für Modeunternehmen.

Recherchieren Sie daher die richtigen Ansprechpersonen, deren genaue Namen und Titel – vor allem beim Erstkontakt. Wenn Sie Ihre EmpfängerInnen korrekt ansprechen, haben Sie bereits eine erste Hürde überwunden. Nachdem Sie Ihre Adressen in kleine Gruppen geteilt haben, kann das Texten losgehen.

Sie kennen dies sicher: Täglich ist eine Fülle an Informationen zu bearbeiten: E-Mails, Zusendungen und eben auch Werbebriefe. Es ist anstrengend, die unwichtigen Informationen auszusieben. Und doch möchte niemand ein gutes Angebot übersehen.

Denken Sie beim Konzipieren Ihres Direct Mailings daher bereits an die Verpackung: Wie gestalten Sie das Kuvert oder die Versandhülle? Welches Papier, Format, Design wählen Sie aus? Werden Sie etwas beilegen, das neugierig macht?

Achten Sie darauf, dass Sie als Absender klar erkennbar sind. Ihre EmpfängerInnen entscheiden nämlich binnen weniger Sekunden, ob Sie das Kuvert öffnen oder gleich wegschmeißen.

Blickpunkte schaffen
Wenn Sie es geschafft haben, dass Ihr Werbebrief geöffnet wird, beginnt der nächste Kurzdialog: Ihre EmpfängerInnen möchten gleich wissen, was sie davon haben, den Brief zu lesen. Das Leseverhalten wurde bereits vielfach untersucht. Mit folgenden Ergebnissen:

  1. Zuerst wird ein Bild, z. B. das Logo oder ein Foto, betrachtet. Häufig wird auch das P.S. zuerst wahrgenommen.
  2. Danach wird die Adresse kurz überprüft.
  3. Dann werden der Betreff und die Anrede ins Visier genommen.
  4. Ist das Interesse der LeserInnen geweckt, fällt deren Blick auf die Schlüsselbegriffe im Text: fett oder kursiv gesetzte Textstellen, farbliche Hervorhebungen oder Unterstreichungen. Dazu zählen auch Zwischenüberschriften oder Wörter wie „Erfolg“, „Hit“, „Vorteil“ usw.

Nutzen, Nutzen und Nutzen
Bei einem Verkaufsgespräch stellen sich potentielle KundInnen vor allem die Frage: „Was habe ich davon?“ Bei einem Direct Mailing ist das genauso. Stellen Sie also klar und deutlich den Nutzen Ihres Angebotes dar. Vor allem im Betreff und den (Zwischen-)Überschriften. Denn diese werden zuerst gelesen.Kehren Sie die wichtigsten Vorteile hervor. Diese betreffen u. a. den Gewinn, die Bequemlichkeit, das Vergnügen, das Ansehen, die Sicherheit oder die Gesundheit. Ein Beispiel zum Vorteil „Gewinn“: „Sparen Sie bis zu 30 % an Energiekosten ein: mit der patentierten XY-Koch-Methode von der Kochtopffirma AB.“Auch der Einstiegssatz Ihres Werbebriefes sollte auf diese Weise getextet werden. Achten Sie darauf, dass Sie nicht für sich als Unternehmen, sondern für Ihre EmpfängerInnen schreiben. 

  • Falsch: „Seit mehr als zehn Jahren stehen wir für praktisches Design und höchstes Know-how bei Restaurant-Küchen.“
  • Richtig: „Ihr Restaurantbetrieb läuft auf Hochtouren und Sie wünschen sich eine praktische Küche, die jeder Belastung standhält?“

Und auch der Abschlusssatz, das P.S., ist außerordentlich wichtig.Hier kann der Anlass des Werbebriefes nochmals auf den Punkt gebracht werden. Nutzen Sie diese Chance und texten Sie ein gutes P.S. mit einer Aufforderung zum Handeln oder einer nochmaligen Erinnerung des größten Nutzens. Zum Beispiel: „P.S.: Sparen Sie viel Zeit im Haushalt – mit dem neuen XY Staubsauger. Rufen Sie uns gleich an. Wir beraten Sie gerne.“

Ein Werbebrief ist ein Gespräch
Gerade bei komplexeren Themen neigen wir dazu, Fachbegriffe oder Abkürzungen zu verwenden. Denken Sie immer daran: ein Direct Mail ist ein Verkaufsgespräch. Verpacken Sie Ihr Angebot also in eine klare und leicht verständliche Sprache.

Stellen Sie sich vor, Sie würden mit Ihrem Nachbarn sprechen. Und formulieren Sie aktiv. Dann wird aus „Unser Produkt überzeugt durch seine sofortige Wirkung“ gleich ein „das Produkt XY wirkt sofort“. Ziel eines Direct Mailing ist es, eine Reaktion zu erreichen. Sei es eine Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail, ein Besuch der Unternehmenswebsite, eine Bestellung oder eine Anmeldung.

Formulieren Sie Ihr Angebot daher anschaulich. Lassen Sie Bilder im Kopf entstehen. Zeigen Sie, wie einfach und angenehm das Leben mit Ihrem Angebot ist. Dabei können Sie ruhig konkret werden: „Damit Sie auch unterwegs gut gestylt sind: der kleine XY Haarfön past perfekt in jede Handtasche.“ Und fordern Sie konkret zum Handeln auf. Das heißt, schreiben Sie hin, was Ihre EmpfängerInnen als nächstes tun sollen.

Ein Tipp zum Abschluss: Wenn Sie Ihren Werbebrief mit wenig Aufwand aufpeppen wollen, legen Sie ein passendes, kleines Geschenk bei. Zum Beispiel ein Päckchen Rosinen für „alle, die sich immer das Beste rauspicken möchten“ oder ein Teelicht zum Weihnachtsbrief. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Ergänzend zeigen wir Ihnen zwei Best-Practice-Beispiele zum Thema Direct Mailing. Die 7 Tipps zum Texten von Direct Mailings stehen auf unserer Website kostenlos bereit.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Texten. Ein gut getexter Werbebrief hat Erfolg! Das ist meine Erfahrung. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!

Mag.a Anna Oladejo, Inhaberin interlink marketing
Die bodenständige Werbeagentur für Klein- und Mittelbetriebe

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Die verkaufsstarke Website

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Wie Ihre Website-Texte gelingen.

Die Website: Sie ist die Online-Visitenkarte des Unternehmens. Das Schaufenster, das 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr geöffnet hat. Für Ein-Personen-Unternehmen und Klein- und Mittelbetriebe ein besonders wichtiges Aushängeschild. Gleichzeitig auch die Grundlage für weitere Online-Marketing-Aktivitäten.

Weckt sie Aufmerksamkeit bei Ihren BesucherInnen, dann haben Sie einen entscheidenden Schritt gewonnen. Denn im schnelllebigen Internet haben Sie nur wenige Sekunden, manchmal nur Sekundenbruchteile Zeit, um Interesse zu wecken. Dementsprechend wichtig ist die „Dekoration“: Die Gestaltung, die Menüführung und vor allem, was Sie ausgestellt haben. Ihr Angebot. Dieses gilt es optimal über Bilder und Texte zu kommunizieren.

Die BesucherInnen sind streng in ihrem Urteil. Wie wirkt der Aufbau der Website? Finde ich mich zurecht? Ist sie professionell gestaltet? Kann ich diesem Unternehmen vertrauen? Wie ist die Ansprache? Werden alle meine Fragen beantwortet? Oft entscheiden schon kleine Formulierungen über „vertiefen“ oder „wegklicken“. Daher ist es wichtig, dass Ihre Website gut getextet und gestaltet ist.

Die professionelle Website-Erstellung ist jedoch für manche kleinere Unternehmen zu kostspielig. Bei den Texten wird oftmals gespart. Aus diesem Grund hat interlink marketing im Jänner 2011 eine Do-it-Yourself-Reihe gestartet: Nach den „7 Tipps zum Texten“ von Facebook-Postings und Newsletter-Beiträgen, dreht sich heute alles um das Aufsetzen der Unternehmens-Website.

Zeit und Gedanken investieren
Vor dem Start benötigen Sie ein kleines Konzept. Wie soll Ihre Website wirken? Wen wollen Sie damit ansprechen? Soll Ihr Auftreten eher persönlich sein oder sachlich kompetent wirken? Usw. An dieser Stelle verweisen wir gerne auf unser Angebot für Klarheit und Struktur: Die Arbeit mit der coaching disc®.

Tappen Sie nicht in die Falle, dass Sie alles so schnell wie möglich erledigt haben wollen. Eine halbherzige Website-Erstellung wird von Ihren BesucherInnen bestraft. Überhaupt, wenn Sie bereits mit Ihrer Website werben. Potentielle KundInnen werden etwa abgeschreckt, wenn sie auf Ihrer Website nur den Hinweis „Website in Bearbeitung“ finden. Oder gar eine leere Seite, auf denen nur Ihre Kontaktdaten zu sehen sind.

Nehmen Sie sich Zeit, klare Botschaften zu formulieren. Schließlich wird im Internet quergelesen bzw. gescannt. Daher müssen die wichtigsten Informationen hervorstechen. Das bedeutet: Die Website-Texte sollten schnell und flüssig zu lesen sein. Wie das funktioniert, erfahren Sie jetzt.

Der erste Blick sagt mehr als 1000 Worte
Ihre Startseite (Homepage) ist das erste, was Ihre BesucherInnen zu sehen bekommen. Hier ist wichtig, dass Sie genau ausformulieren, wer Sie sind, was Sie anbieten und was potentielle KundInnen von Ihrem Angebot haben werden. Das Alleinstellungsmerkmal, der USP Ihres Unternehmens muss auf den ersten Blick erkennbar sein. Schlecht: „Willkommen bei Design Bauer“. Besser: „Deko-Design mit der XY-Technik“.

Eine gute Website ist einfach zu navigieren, d. h. BesucherInnen finden sich leicht zurecht. Versuchen Sie, Ihre Menüpunkte so weit wie möglich zu reduzieren. Entscheidend ist auch die Namensgebung, denn diese ergibt Ihren Seitentitel. Eine kompakte Beschreibung Ihres Angebots kommt besser an, als die Beschreibung jedes Details. Für Interessierte stehen Sie ja persönlich, telefonisch oder mit weiterführenden Unterlagen bereit. In Zeiten der Reizüberflutung ist eine klar gegliederte Aufmachung gefragt!

Auch optisch sollte Ihre Website klar und durchgängig sein. Verwenden Sie also immer die gleiche Schriftgröße, Schriftart und dieselben Farben. Zu viele Bilder überladen Ihre Website ebenfalls. Besser, Sie wählen Ihre Bilder sorgfältig aus und überprüfen, ob sie zum Inhalt passen. Die leichte Lesbarkeit steht im Vordergrund!


Häufige Website-Fallen

  • Fachjargon, ausschweifende Erklärungen: Oft scheitert es an den kleinen Dingen: Ist Ihr Angebot oder Ihr Thema etwa zu kompliziert formuliert, schalten die BesucherInnen ab. Die Anfrage bleibt aus. Damit das nicht passiert, fassen Sie bei komplizierten Angeboten immer das Wesentliche zusammen. Eine Auflistung der wichtigsten Eckpunkte hilft BesucherInnen beim Verständnis.
  • Leere Versprechungen: Jedes Unternehmen möchte erfolgreich und besonders wirken. Machen Sie Ihren potentiellen KundInnen jedoch keine haltlosen Versprechungen. Aussagen über Ihre Kompetenzen sollten mit Beispielen, Referenzen, Kundenfeedback, Studien oder Kennzahlen untermauert werden.
  • Veraltete Inhalte: Gerade wenn Sie laufend neue Angebote, Veranstaltungen und damit Termine haben, dann ist die Aktualität wichtig. Alte Website-Inhalte kommen nicht gut an. Oder was halten Sie von einer News-Rubrik mit einem Eintrag, der bereits einige Monate oder gar noch älter ist?

Ergänzend haben wir Ihnen zwei Best-Practice-Beispiele von Websites kleinerer Unternehmen kommentiert. Die “7 Tipps zum Texten von Websites” können Sie kostenlos von unserer Website herunterladen.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Texten. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung!

Mag.a Anna Oladejo, Inhaberin interlink marketing
Die bodenständige Werbeagentur für Klein- und Mittelbetriebe

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Der beste Newsletter der Welt

_a7y0565Wunschdenken oder machbar?

„Sehr geehrter Herr Mustermann, mit diesem Newsletter wollen wir Ihnen unser neuestes Angebot vorstellen.“ So oder so ähnlich klingt er: der Schnarch-Newsletter. Ungelesen wird er meist auf den ersten Blick gekübelt. Sie wollen, dass Ihr Newsletter geöffnet und gelesen wird? Dann sind Sie hier richtig.

Die professionelle Erstellung von Werbemitteln ist für kleinere Unternehmen oft eine Budgetfrage. Aus diesem Grund hat interlink marketing im Jänner 2011 eine Do-it-yourself-Reihe gestartet: Nach den „7 Tipps zum Texten von Facebook-Postings“ dreht sich jetzt alles um das kostengünstige Werbemittel für Ein-Personen-Unternehmen (EPU) und Klein- und Mittelbetriebe (KMU): den Newsletter.

Richtig gestaltet und getextet ist ein Newsletter ein wahrer Verkaufsturbo: Er bindet InteressentInnen und KundInnen an Ihr Unternehmen, erhöht Ihren Bekanntheitsgrad, fördert den Verkauf Ihrer Produkte oder Dienstleistungen und lockt BesucherInnen auf Ihre Website. Er ist außerdem eine Alternative zu Mailings per Post. So baut ein regelmäßiges „Newslettern“ ein positives Image auf.

Wie bei allen Werbemaßnahmen hängt die Qualität bzw. der Erfolg auch bei Newslettern von der Planung, der Strategie und der Umsetzung ab. Lesen Sie daher in Teil 2 unserer Do-it-yourself-Reihe, worauf es beim Erstellen von Newslettern ankommt. Und wie Sie am besten die Texte formulieren. Klicken Sie hier zu den 7 kostenlosen Tipps. Beachten Sie auch unsere zwei Best-Practice-Beispiele zu gelungenen Newslettern.

Wer, was und wie oft?
Bevor Sie losstarten, empfehlen wir eine Zielgruppenanalyse. Wer sind Ihre EmpfängerInnen, Ihre InteressentInnen, Ihre (potentiellen) KundInnen? Welche Themen interessieren diese? In welcher Branche, Altersgruppe usw. bewegen sie sich?

Darauf aufbauend ist es hilfreich, inhaltliche Ziele festzulegen. Welche Themen wird Ihr Newsletter laufend behandeln? Was will Ihre Zielgruppe gerne lesen? Wie können Sie einen Mehrwert bieten? Wichtig ist, dass auch hier die Kommunikation zu Ihrer Marketingstrategie passt.

Führen Sie nach Möglichkeit fixe Rubriken ein. Dies erhöht die Wiedererkennbarkeit und erleichtert für Sie das Texten bzw. das Sammeln von relevanten Inhalten. Von Vorteil ist es, wenn Sie bestimmte Quellen für Ihre Inhalte festlegen. Z. B. andere Newsletter, Twittermeldungen, Zeitschriften, Veranstaltungen, Websites oder Quellen im beruflichen Umkreis. Vorsicht: Urheberrechte dürfen dabei nicht verletzt werden. Ihr Know-how, Ihre Erfahrungen, neue Produkte und Dienstleistungen, News aus Ihrem Unternehmen usw. werden ebenso eine wichtige Ressource darstellen.

Zu überlegen ist auch, wie oft Ihr Newsletter erscheinen soll. interlink marketing versendet etwa einmal im Quartal einen Newsletter: Vier Newsletter pro Jahr sind als Mindestzahl empfehlenswert. Sie können Ihre KundInnen auch monatlich, 14-tägig oder sogar wöchentlich auf dem Laufenden halten. Hier lautet die Devise: Qualität vor Quantität. Seltene und interessante Newsletter kommen besser an, als häufige und langweilige.

LeserInnen anlocken
Die Betreffzeile entscheidet, ob Ihre EmpfängerInnen den Newsletter öffnen oder nicht. Ein knackiger Betreff lädt zum Lesen ein. Er sollte neugierig machen und informativ sein. Wir empfehlen eine persönlichere Ansprache und ein erstes Highlight über das, was einen beim Öffnen des Newsletters erwartet.

Daher unbedingt belanglose Füllwörter weglassen: Das Wort „Newsletter“ oder die Nummer der Ausgabe schrecken eher ab. Dies sind nichtssagende oder logische Informationen. Zu sachliche Formulierungen wirken trocken und langweilig. Zu blumige Wörter sind wiederum leere Hülsen, die ebenfalls ungeöffnet bleiben. Auch Großbuchstaben und viele Rufzeichen sind nicht zu empfehlen. Damit riskieren Sie, im Spam-Ordner zu landen.

Der Erfolg Ihres Newsletters erhöht sich mit der Personalisierung: Der Absender muss auf einen Blick ersichtlich sein. Eine anonyme oder irritierende Absenderadresse hält Ihre potentiellen LeserInnen vom Öffnen Ihrer E-Mail ab. Eine persönliche Anrede sollte Standard sein und wird von gängigen Newsletter-Programmen unterstützt. Mit „Sehr geehrte Damen und Herren“ locken Sie nur schwer jemanden rein.

Zeit sparen mit professioneller Newsletter-Software
Ob in der Gestaltung des Layouts oder der textlichen Aufbereitung: Erfolgreiche Newsletter haben eine wiederkehrende Gliederung. Insbesondere professionelle E-Mail-Software-Lösungen beinhalten vorgefertigte Layouts (Templates), in die Sie bequem Ihr Logo einbauen können. Weiters sind Formatierungen in einem Editor leicht möglich. Somit erscheint der Newsletter in Ihrem Corporate Design.

Das ermöglicht Ihnen, einen versandfertigen Newsletter sehr bequem und zeitsparend zu produzieren. Außerdem lässt sich mit einer Software perfekt messen, wer den Newsletter tatsächlich erhalten hat. Wer ihn geöffnet und gelesen hat. Wer wann und wie oft auf Links geklickt hat.

Zielgruppen können geteilt werden und mit Newslettervarianten versorgt werden. So finden Sie heraus, welche Botschaft, welcher Stil, welche Inhalte oder welches Layout am besten zu Ihren LeserInnen bzw. KundInnen passen. Die digitalen Vorlagen sind beliebig oft reproduzierbar. Zudem ist die Adressverwaltung einfacher. An- und Abmeldungen werden direkt und mit den notwendigen Bestätigungen vorgenommen.

Software-Anbieter gibt es viele: nationale und internationale. interlink marketing vertraut auf die österreichische Software eyepin. Diese überzeugt mit ihrer technisch ausgereiften Lösung und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders für kleinere Betriebe.

Denn Newslettersoftware ist nicht gleich Newslettersoftware: Bei professionellen Anbietern laufen im Hintergrund regelmäßig technische Tests. Diese garantieren, dass Ihr Newsletter weder als Spam noch als verzerrte Bild-/Text-Wurst ankommt.

Noch ein Tipp zur Gestaltung: Falls Sie Bilder im Newsletter verwenden möchten, setzen Sie diese auf die rechte Seite. Denn links beginnen Ihre LeserInnen zu lesen bzw. sehen den Newsletter in der Mail-Vorschau.

Die Essenz zum Schluss
Persönlich, knapp und interessant: Das sind die wichtigsten Zutaten für einen erfolgreichen Newsletter. Haben Sie ihn erst einmal getextet, machen Sie am besten auch Werbung dafür: Stellen Sie eine einfache Newsletter-Anmeldung auf Ihrer Website zur Verfügung. Kündigen Sie den neuen Newsletter auf Online-Plattformen wie Facebook, Twitter oder Xing an. Fügen Sie einen „Weiterleiten“-Button in Ihren Newsletter ein.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Ein Newsletter hat entscheidende Vorteile. Er verbreitet schnell und präzise Ihre Botschaften. Wenn er richtig gemacht ist. Daher: Mit ein wenig Übung erstellen auch Sie den besten Newsletter der Welt.

Nun ein letzter Tipp: Machen Sie sich mit den rechtlichen Vorschriften vertraut. Ein Newsletter, der nicht abgemeldet werden kann, ist mehr als kontraproduktiv. Er nervt.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Konzipieren und Texten! Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Und für weitere Tipps abonieren Sie am besten unseren Newletter. Hier geht’s zur Anmeldung!

Mag.a Anna Oladejo, Inhaberin interlink marketing
Die bodenständige Werbeagentur für Klein- und Mittelbetriebe

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Facebook für Kleinbetriebe

_a7y0565Ein Fluch oder Segen?

Kleinere Unternehmen verfügen in der Regel über kleinere Budgets als große Unternehmen. Dies macht es oft unmöglich, Profis für die Entwicklung kostspieliger Werbemittel zu engagieren. Viele versuchen sich dann selbst als TexterInnen und basteln an Marketing-Konzepten oder -Strategien. Es ist daher wichtig zu wissen, worauf es bei jedem Werbemittel oder Kommunikationskanal ankommt.

Daher gleich zum Thema, das in aller Munde ist: ein eigener Facebook-Auftritt: Ja oder Nein?

Vielleicht fragen Sie sich gerade: Was muss ich bei meinem Facebook Auftritt beachten? Wie unterscheidet sich die Kommunikation von anderen Kanälen? Und wie texte ich am Besten meine Postings?

Lesen Sie nun unsere persönlichen Erfahrungen - hier ausführlich. Oder laden Sie sich unsere 7 Tipps für das Texten von Facebook-Postings bequem von unserer Website herunter.

Beachten Sie auch unsere zwei Best-Practice-Beispiele zu gelungenen Facebook-Auftritten in diesem Blog. Und: Ich freue mich auf neue Freunde auf Facebook - einfach hier klicken und Freundschaftsanfrage stellen!

Die Vorteile liegen auf der Hand
Facebook bietet besonders Klein- und Mittelbetrieben die Möglichkeit, sich von einer persönlichen Seite zu zeigen. Und dies abseits von Website, Blog und anderer Social Media-Profilen wie Xing oder Twitter. Daher ist ein Facebook-Profil eine gute Ergänzung. Eine hilfreiche Möglichkeit, um Beziehungen aufzubauen, zu intensivieren und die Bekanntheit eines Unternehmens zu erhöhen.

Facebook ist vor allem ein schnelles Medium. So können leicht aktuelle Infos, Gutscheine, Goodies oder Veranstaltungstipps an das eigene Netzwerk kommuniziert werden. Ein Eintrag auf der Pinnwand reicht. Und Nachrichten verbreiten sich enorm schnell weiter. Einem Fan, einem Freund gefällt ein Posting und schon kann er/sie es wieder mit dem eigenen Netzwerk teilen. Diese schnelle Verbreitung ist ein entscheidender Vorteil.

Facebook ist auch im Ton anders. Eine gewisse Lockerheit ist unter den NutzerInnen spürbar. Schnell wird kommentiert, auf den „Gefällt mir“-Button geklickt oder eine Freundschaftsanfrage bestätigt. Dies bietet für die Kommunikation entscheidende Vorteile:

  • Der Dialog mit InteressentInnen und KundInnen ist auf gleicher Augenhöhe möglich. Auf Facebook zählen Offentheit, Unterhaltung, Persönliches und Kreativität. Denn Facebook-UserInnen suchen vor allem Spaß oder eine rasche Lösung für ein Anliegen.
  • Über die Vernetzung mit MeinungsbildnerInnen ist eine Top-Information möglich. Häufig sind News auf Facebook nachlesbar, noch bevor ein Newsletter oder ein Artikel erscheint. In der Fachcommunity werden nützliche Tipps offen weitergegeben.

Nur, alles hat eine Kehrseite: Facebook als Unternehmen zu nutzen, verlangt nach einer völlig neuen Ansprache und vor allem Zeit.

Ein Profil oder eine Fanpage?
Als UnternehmerIn haben Sie die Möglichkeit, sich ein persönliches Profil anzulegen oder eine Fanseite einzurichten. Sie könnten darüber hinaus auch überlegen, eine Gruppe zu eröffnen.

Aus meiner Erfahrung empfehle ich UnternehmerInnen, die Dienstleistungen anbieten, und die persönliche Beziehung suchen, ein Profil einzurichten. Ebenso sehr kleinen Unternehmen. Bei einem persönlichen Profil sind Freundschaftsanfragen zu stellen oder zu bestätigen. Nur Achtung: Werbliche Einträge sind kontraproduktiv. Denn eigentlich sollten Unternehmen laut Facebook keine Profile, sondern Fanpages aufsetzen.

Ist keine so enge Beziehung zu den KundInnen notwendig bzw. ein Unternehmen größer, dann macht sicherlich eine Fanpage Sinn. Eine Fanpage hat den Vorteil, dass viele Tausend UserInnen dazu eingeladen werden können. Der „Gefällt mir“-Button muss nur angeklickt werden und kann auf anderen Kanälen wie der Website, im Newsletter oder bei Beiträgen eingebunden werden.

Manche Kleinbetriebe pflegen sowohl ein persönliches Profil als auch eine Fanseite. Zu beachten ist, dass mitunter Freunde, die auch Fans sind, alle Postings zweifach bekommen.

Die Präsenz ständig pflegen und ausbauen!
Je größer der Facebook-Freundeskreis wird, desto mehr potentielle KundInnen und PartnerInnen können gewonnen werden. Zu Beginn kann das eigene Netzwerk zum Aufbau genutzt werden. Das Kommentieren von Postings oder das Diskutieren in Gruppenforen sorgt für Aufmerksamkeit. Außerdem: Gemeinsame Interessen verbinden!

Abseits von Facebook kann der Facebook-Auftritt in andere Kommunikationskanäle eingebunden werden. Z. B. im Newsletter, auf der Website, auf anderen Online-Profilen oder im Blog. Darüber hinaus lassen sich durch kleine Gewinnspiele, Videos oder andere aufmerksamkeitsstarke Ideen viele InteressentInnen auf das Profil oder die Fanseite locken. Die Anzahl der Freunde oder Fans ist unserer Meinung nach weniger wichtig, wie die Qualität der Kontakte.

Kontinuierlich Zeit einplanen!
Wer nicht regelmäßig online ist, versäumt Meldungen und Entwicklungen. Und verliert an Präsenz. Ein Profil oder eine Fanpage ist schnell eingerichtet. Zeitaufwendig ist der Aufbau des Freundes- oder Fankreises und die laufende Betreuung.

Wir investieren täglich ca. 30 Minuten für Postings, für den Aufbau des Netzwerks oder für die Durchsicht der Meldungen. Wir posten mehrmals pro Woche, sowohl Persönliches, Unterhaltsames als auch News und Tipps. Unser Leitmotto lautet: „Qualität vor Quantität“. Unser Anspruch ist es, aktuell zu sein. Unsere Postings sollen informieren, unterhalten und Dialoge initiieren.

Denn auf Facebook ist die Kommunikation offen in zwei Richtungen. Es geht weniger darum, Botschaften zu streuen. Sondern um Stimmungen und Meinungen. Und um eine persönlichere Beziehung. Wer sich einen guten Ruf erarbeitet hat, der kann auf Online-Weiterempfehlungen zählen. Wer gerne etwas verstecken möchte oder von Transparenz nichts hält, der lässt besser die Finger von Facebook.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Facebook bietet zahlreiche Vorteile: Die Präsenz und die Bekanntheit von Ein-Personen-Unternehmen und Klein- und Mittelbetrieben lassen sich leicht erhöhen. Die Schattenseite der Medaille: Es braucht Zeit.

Das interlink marketing-Fazit: Facebook ist für Kleinbetriebe mehr Segen als Fluch.

Nun ein letzter Tipp mit Augenzwinkern: Wenn Sie Ihre Freunde und Fans wieder loswerden wollen, dann posten Sie nur Eigenwerbung.

Mag.a Anna Oladejo, Inhaberin interlink marketing e. U.

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Pro & Power: Texte zur Motivation und zum Schmunzeln

Echt “stark-dynamische” Texte : Johannes Stark sendet in unregelmäßigen Abständen seine Power-Texte aus. Kleine Motivationsbringer, vollgespickt mit Lebensweisheiten und Erfolgsmeldungen. Für mich jedesfall ein Lichtblick des Posteingangs. Für den persönlichen Motivationskick, hier schmökern.

Erheiterndes aus der Werbewelt : Die Reihe Fachchinesisch und Branchenkauderwelsch erläutert Fachbegriffe der Werbewelt mit viel Witz. Der Text stammt von Christa Goede, die Illustrationen von Yo Rühmer. Eine tolle Fundgrube, die Protext-Bewegung. Wer kurz einmal schmunzeln möchte, klickt am Besten hier.

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Kostenloser Impressum-Check

Ist das Impressum Ihrer Website rechtlich einwandfrei? Ich lasse meines nun kostenlos und sehr einfach überprüfen:

Das Unternehmerservice des WIFI bietet bis Ende November 2010 einen Gratis-Check für das Impressum von Websites an. Die Anmeldung ist denkbar einfach: Siehe ECG-Check.

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Computerschutz - kostenlose Software

DI Karl Tschavoll von zeweb empfahl mir heute “den besten Antivirus & Firewall-schutz”, genannt Comodo. Dieser beinhaltet einen Malware-Schutz und einen Registry-Schutz. Kompatibel mit allen Microsoft-Programmen!

Ich kann die kostenlose Software nur weiterempfehlen. Problemlose Installation!
Und habe Geld gespart. Die Verlängerunge meines bisherigen Programmes hätte € 79,– gekostet. Danke Karl!

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GIMP - Software zur Bildbearbeitung

Gerade gefunden und ausprobiert: GIMP, eine Open-Source-Software zur Bildbearbeitung. Als “Schmalspur”-Alternative zum Photoshop.

http://gimp-win.sourceforge.net/stable.html

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In memorial of Michael Jackson

Heute einmal abseits von Marketing und Texte in Memorial of Michael Jackson. Er hat Unglaubliches geleistet. Ich wünsche ihm, dass er nun Frieden gefunden hat.

Hier das Video seiner letzten Proben für die Konzerte in London:

http://video.web.de/watch/6639236

(Achtung: zeitweise schwer zu erreichen)

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