Die bodenständige Werbeagentur aus Wien

Seite an Seite zum Erfolg

DIE FINANZDOLMETSCHERIN wünscht Frohe Weihnachten

Weihnachten_Die Finanzdolmetscherin

Finanz-Trickfilme punkten mit einer einfachen Sprache sowohl in Worten als auch in Bildern. In kurzen Geschichten werden Finanzprodukte oder Finanzthemen verständlich aufbereitet: individuell und unterhaltsam.

Mit den Finanz-Trickfilmen erhalten Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften und Institutionen ein aufmerksamkeitsstarkes Tool für die interne und externe Kommunikation. Die animierten Videos fördern Vertrauen, unterhalten, fesseln und berühren.

Ergänzt wird das Videoangebot von Anzeigen im Comicstil bis hin zu Foldern und Websites, die die Comicelemente integrieren. Oder animierten Figuren wie unser Weihnachts-Männchen.

Weitere Informationen zu den Finanz-Trickfilmen: Siehe Website! Weihnachtsgrüße sind hier nachzulesen!

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünschen

Anna OladejoKlaudia Wanner

Mag.a Anna Oladejo und Mag.a Klaudia Wanner

No comments

Finanz-Trickfilme revolutionieren Ihre Kundenkommunikation

Finanz-Trickfilm. Copyright: Klaudia Wanner

Copyright: Klaudia Wanner

Einfache Sprache fördert Vertrauen

Viele Menschen sind zutiefst verunsichert: Täglich treffen beunruhigende Meldungen aus der Finanzwelt ein. Versicherungen, Banken oder Fondsgesellschaften sind mit einer wachsenden Skepsis konfrontiert. Hier schaffen die Finanz-Trickfilme Abhilfe.

Fachbegriffe aus der Finanzbranche bedürfen häufig einer Erklärung. Gerade Finanz-Prospekte oder Versicherungs-Bedingungen sind noch immer unverständlich formuliert. Die Finanzdolmetscherin, schreibt simpel.

Finanz-Trickfilme vereinfachen

Speziell für die Finanzbranche haben wir - Mag.a Anna Oladejo und Mag.a Klaudia Wanner - eine neue Kommunikations-Lösung konzipiert. Das heißt für Versicherungen, Banken, Fondsgesellschaften, Vermittler für Bildung, Verbände und Institutionen. BeraterInnen erhalten mit den Finanz-Trickfilmen ein unterhaltsames Tool, um zu zeigen, wie ein Finanzprodukt tatsächlich funktioniert.

Kurze Finanz-Trickfilme

animierte Videos

erklären Finanz-Themen und Finanz-Produkte in einer einfachen Sprache und mit Illustrationen. Gerade das Medium Finanz-Trickfilm vermittelt Inhalte unterhaltsam. Die Finanz-Trickfilme schaffen Transparenz zwischen KundInnen und Anbietern von Finanzprodukten. Der Effekt: Das Vertrauen wächst.

Finanz-Trickfilme unterhalten

Die kurzweiligen Finanz-Trickfilme erzählen Geschichten aus der Finanzwelt. Fonds, Aktien, Anleihen, Versicherungen oder Finanzierungen werden nachvollziehbar. Die Finanz-Trickfilme sind einfach zu verstehen. Eingesetzt werden sie als Finanz-Berater-Tool, für Schulungen, Website-Inhalte, Social Media oder als TV- bzw. Kino-Spot.

Ergänzend bieten wir Anzeigen im Comicstil. Ebenfalls möglich sind Prospekte, Folder, die Comic-Elemente aufnehmen. Ein durchgängiges Konzept für Ihre Finanz-Kommunikation erhöht den Wiedererkennungswert.

Finanz-Trickfilme fesseln

Die Finanz-Trickfilme sind direkt auf KundInnen zugeschnitten. Damit unterstützen sie den gesamten Vertrieb und die Werbung. Diese Kundenorientiertheit ist effektiv und bringt einen nachhaltigen Erfolg. Studien belegen: Mit der Transparenz wächst das Vertrauen.

Die Vermittlung von Finanz-Inhalten ist desto erfolgreicher, je mehr Sinne angesprochen werden. Die Finanz-Trickfilme untermalen die Erklärungen mit Bildern bzw. animierten Geschichten. Zur kulturübergreifenden Kommunikation werden Symbole eingesetzt. Dies erhöht die Verständlichkeit.

Finanz-Trickfilme berühren

Ein weiterer Effekt ist die emotionale Wirkung der Figuren in den Finanz-Trickfilmen. So bleiben sie in Erinnerung. Diese Offenheit kombiniert mit klaren Formulierungen überrascht die ZuseherInnen. Finanz-Trickfilme treffen ein Bedürfnis der Menschen. Die meisten von ihnen erwarten sich einen transparenten Umgang mit ihren Finanzen. Dazu zählt die Aufklärung über Vorteile und Risiken von Finanzgeschäften.

Finanzunterlagen, die voller Fachbegriffe sind, sind nutzlos. Ein solcher Fachjargon klingt vielleicht professionell. Finanz-Trickfilme sind ohne Fachwissen verständlich.

DIE FINANZDOLMETSCHERIN bietet Finanz-Trickfilme und Anzeigen im Comicstil an. Mehr Infos siehe Website Finanzdolmetsch.

2 comments

Sprechen wie Ihre KundInnen

Mag.a Anna Oladejo

Mag.a Anna Oladejo

Oder: Warum verständliche Worte Nähe schaffen

Als UnternehmerIn führen Sie zahlreiche persönliche oder telefonische Gespräche mit Ihren KundInnen. Oder Sie senden Briefe, Folder, kommunizieren auf Ihrer Website, in einer Kundenzeitschrift, über einen Newsletter usw. Die Liste der Kommunikationskanäle ist noch lang. Meine Frage lautet heute: Sprechen Sie auch immer deren Sprache?

Sie kennen diese Situation sicher: Sie sitzen beim Arzt und er erklärt Ihnen Ihren Befund in Fachbegriffen. Sie fragen sehr schnell nach einer Übersetzung. So verhält es sich mitunter auch mit Gesprächen über Ihr Angebot. Oftmals sind wir in unserer eigenen Expertenwelt mit ihrer eigenen Fachsprache gefangen. Daher lohnt sich ein Blick auf die Kundensprache. Setzen Sie sich einmal das Ziel, in der Sprache Ihrer InteressentInnen und KundInnen und damit auf gleicher Augenhöhe sprechen?

Die leichte Verständlichkeit als Service

Ein persönliches Gespräch birgt besonders viele Chancen. Versuchen Sie einmal bewusst, alle Fachbegriffe durch geläufige Begriffe zu ersetzen oder diese zu beschreiben. Das setzt natürlich voraus, dass diese Ihnen bewusst sind. Denken Sie an eine/n 12-jährigen. Und dann prüfen Sie, ob der/die sie verstehen könnte.

Oder: Versetzen Sie sich in einen Kunden oder eine Kundin hinein und erklären Sie ein Thema so anschaulich wie möglich – unter Einbezug der Informationen, die Sie bereits kennen. Ein solches Gesprächsklima  bringt neue Erfolge. Denn je einfacher und lebensnaher Sie Ihre Kommunikation gestalten, desto mehr servicieren Sie Ihre KundInnen. Dadurch gewinnen zusätzliches Vertrauen und geben Sicherheit.

D. h., neben der Qualität der Beziehung und des aufgebauten Vertrauens spielt eine leicht verständliche Sprache eine große Rolle auf dem Weg zu zufriedenen KundInnen. Bedenken Sie: Wer zufrieden ist und seine/n LieferantIn versteht, wird gerne eine Weiterempfehlung aussprechen. An dieser Stelle daher einige einfache Tipps wie Sie Ihre Kundenkommunikation vereinfachen.
Vier Tipps für eine einfache Kundenkommunikation

Hier einige praktische Tipps für ein erfolgreiches, leicht verständliches Beratungsgespräch.  Verbreiten Sie Klarheit und kommunizieren Sie in der Sprache Ihrer KundInnen!

Die folgenden vier Tipps für Ihre Kundenkommunikation beziehen sich auf das Verständlichkeitsmodell von Langer, Schulz von Thun und Tausch.

  1. Streichen Sie Fachbegriffe und komplexe Sätze aus Ihrer Kundenkommunikation: Geläufige Wörter und einfache Sätze helfen zu verstehen. Studien zeigen, dass wir so sprechen und schreiben sollten, dass es auch ein/e 12-Jährige/r versteht.
  2. Verwenden Sie anschauliche Beispiele: Erzählen Sie Geschichten, die Ihre KundInnen nachvollziehen können. Z. B. vom Kunden X, dessen Lebenssituation, Entscheidungen und Erfolge. Eine lebendige und bildhafte Sprache erhöht das Verständnis.
  3. Strukturieren Sie: Ein kleiner Gesprächsleitfaden hilft Ihnen und Ihren KundInnen. Eventuell senden Sie das Gesprächsprotokoll nachträglich zu. Ordnung und Gliederung erhöhen die Verständlichkeit.
  4. Halten Sie sich kurz und prägnant: Ausschweifende Erklärungen ermüden. Viel wichtiger ist es, die Kernpunkte darzustellen und Fragen zuzulassen.

Ich wünsche Ihnen erfolgreiche KundInnengespräche ohne Fragezeichen.

Mag.a Anna Oladejo, Inhaberin von interlink marketing
Die bodenständige Werbeagentur für Klein- und Mittelbetriebe

No comments

Werbefolder, die überzeugen

_a7y0565

Gerade für Klein- und Mittelbetriebe ist der Folder bzw. die Broschüre ein wichtiges Marketinginstrument. Ob als unterstützende Verkaufsunterlage oder als Aushängeschild der Firmenphilosophie: Ein Folder ist ein erfolgreiches Mittel zur Kundengewinnung.

Verkaufsunterlagen zu texten ist für viele UnternehmerInnen eine Herausforderung, die in Eigenregie zu bewerkstelligen ist. Daher startete interlink marketing im Jänner 2011 eine Do-it-Yourself-Textreihe: Nach den „7 Tipps zum Texten“ von Facebook-Postings, Newsletter-Beiträgen, Website-Texten und Werbebriefen dreht sich in diesem Beitrag alles um das Texten eines Folders.

Wir unterscheiden drei Arten von Foldern:

  • Den Produktfolder. Viele Unternehmen nutzen ihn, um auf Ihre einzelnen Produkte oder eine Produktlinie aufmerksam zu machen, z. B. Nahrungsmittel, Computer oder Brillen.
  • Den Dienstleistungsfolder. Dieser beschreibt das Dienstleistungs-Angebot von Unternehmen, z. B. Trainings, Beratungen oder Massagen.
  • Den Imagefolder. Hier geht es darum, die Unternehmensphilosophie, den Betrieb und das Team darzustellen.

Das Texten eines Produktfolders

Ein Produktfolder ist mehr als eine bloße Auflistung der Produktpalette. Wie bei jedem Werbemittel des Unternehmens ist eine persönliche Note gefragt. Jedes Produkt hat seinen eigenen Vorteil, seinen eigenen Nutzen für KundInnen. Die Texte sollten diesen zum Ausdruck bringen. Statt ein Produkt allgemein zu beschreiben: „Dieser Stuhl überzeugt mit Qualität“, ist es besser, detaillierter zu werden: „Dieser Stuhl passt sich Ihrem Körper an.“

Wichtig ist es, kundenorientiert zu texten: Welche Informationen sind für Ihre KundInnen wirklich relevant? Nicht jedes technische Detail muss kommuniziert werden. Überfüllte Produktfolder werden schnell zur Seite gelegt. Punkten Sie daher mit Überschriften, die ins Auge stechen. Statt „Unsere Produkte im Überblick“ wirkt „Tauchen Sie ein in die Welt von XY“.

Je außergewöhnlicher und bildhafter Sie Ihre Produkte beschreiben, desto eher werden Sie als einzigartiges Unternehmen wahrgenommen. Es ist in jedem Fall wichtig, bei der Produktbeschreibung den Nutzen für Ihre KundInnen herauszuarbeiten: Was macht die Brezel Ihrer Bäckerei so besonders? Was hat der Kunde davon, eine neue Brille aus Ihrem Geschäft zu tragen?

Die Produkt-Beschreibungen wirken erst richtig in einem passenden Folder-Design. Ihre Produktfotos sollten dabei optimal in Szene gesetzt sein: gut belichtet, scharf und in ausreichender Größe und Auflösung (300 dpi).

Mit Dienstleistungsfoldern punkten

Bei Dienstleistungen steht immer der Mensch im Vordergrund. Ein gelungener Folder für Dienstleistungsbetriebe wirkt also bestenfalls persönlich, sympathisch und kompetent.

Auch beim Dienstleistungsfolder müssen die Alleinstellungsmerkmale klar kommuniziert werden. Oftmals ist die Dienstleistung direkt mit einer Person verbunden. Fragen können sein: Was biete ich meinen KundInnen? Mit welchem klaren Vorteil unterscheide ich mich vom Mitbewerb? Ein Fotograf könnte etwa schreiben: „Ich biete starke Bilder in guter Qualität“. Aussagekräftiger wäre allerdings ein einzigartiger Vorteil: „Mit meiner gestochen scharfen XY Kamera erwecke ich Ihre Pflanzen-Bilder zum Leben.“

Ein guter Folder beschreibt die Dienstleistung so, dass keine Fragen mehr offen sind. Beispiele und Veranschaulichungen helfen den LeserInnen, komplexe Dienstleistungen besser zu erfassen. Vergleiche mit bekannten Berufsgruppen können dabei Abhilfe schaffen. Ein Versicherungsmakler könnte sein Angebot etwa so beschreiben: „Bauen Sie ein stabiles Fundament für Ihre Sicherheit.“

Es gilt, blinde Flecken aufzudecken. Umstände, die für Sie selbstverständlich sind, zu hinterfragen. Hilfreich ist es daher, sich beim Texten eines Folders zu fragen: Warum sollen KundInnen gerade meine Dienstleistung buchen? Wie sollen sich meine KundInnen fühlen, nachdem sie diese in Anspruch genommen haben?

Vor allem als Einzelunternehmer, z.B. als Fotograf oder Physio-Therapeut ist es wichtig, sich an den Bedürfnissen des Kunden zu orientieren. Zu viele Informationen über sich selbst, etwa zu seiner Ausbildung, sind im Folder weniger empfehlenswert.

Auch beim Dienstleistungsfolder ist ein passendes Design gefragt. Besonders wichtig ist ein sympathisches und professionelles Foto des Ansprechpartners, das vertrauensbildend wirkt.

Mit Imagefoldern KundInnen gewinnen

Ein Imagefolder ist klar von Produkt- oder Dienstleistungsfoldern zu unterscheiden. Hier geht es weniger um die Beschreibung eines Angebotes, sondern vielmehr um ein Feeling, das Sie vermitteln möchten. Oftmals ist weniger mehr. Daher empfehlen wir, den Text weitestgehend zu reduzieren. Es gilt, mit klaren Botschaften und einzigartigen Aussagen zu überzeugen.

Eine emotionale Sprache ist das A und O eines Image-Folders. Er ist bestenfalls „leichte Kost“ für Ihre LeserInnen. Unterstreichen Sie also Ihre Inhalte mit aussagekräftigen Bildern und überladen Sie den Folder nicht mit zu vielen Details.

Checkliste für die inhaltliche Gestaltung:

  • Firmenslogan: Damit wird Ihr Unternehmen auf den Punkt gebracht.
  • Firmenprofil und -angebot: Hier wird kurz beschrieben, wer Sie sind und was Sie anbieten, inkl. des Nutzens für KundInnen.
  • Firmenphilosophie: In wenigen Sätzen beschreiben Sie, worauf Ihr Unternehmen wert legt.
  • Ansprechpartner mit Foto: Telefonnummer und E-Mail-Adresse plus Firmenadresse und Website.

Da ein Imagefolder wenig Text beinhaltet, ist es hier besonders wichtig, Text und Design aufeinander abzustimmen. Nur dann, wenn Bilder und Worte Hand in Hand gehen, werden Ihre KundInnen auf mehreren Sinnesebenen angesprochen.

Ergänzend zeigen wir Ihnen zwei Best-Practice-Beispiele zum Thema Folder. Die 7 Tipps zum Texten von Foldern stehen auf unserer Website kostenlos bereit.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Texten! Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mag.a Anna Oladejo, Inhaberin interlink marketing
Die bodenständige Werbeagentur für Klein- und Mittelbetriebe

No comments

Imagefolder: wie wenige Worte wirken

webteam_11

Das auf Typo3 CMS und Magento commerce spezialisierte Unternehmen Webteam besticht mit seinem Imagefolder und der reduzierten Gestaltung. Die Schriftgröße ist unaufdringlich und dezent: passend zur Sachlichkeit einer Webfirma.

Auch die Inhalte sind knapp auf den Punkt gebracht. Von der Arbeitsweise bis zur Firmenphilosophie und zu den Referenzen: Pro Seite sind nur wenige Zeilen zu lesen.

webteam_21

Design und Texte sind spielerisch aufeinander abgestimmt: So ist etwa beim Thema „Standorte“ eine Darstellung von Österreich bestehend aus einem 01-Code zu sehen.

Durch die glatte Papieroberfläche wirkt der quadratische Imagefolder insgesamt glaubwürdiger und kompetenter.

interlink marketing ist überzeugt: ein stimmiger Imagefolder, gestaltet von Springer & Jacoby.

No comments

Produktfolder: wenn Bildern verzaubern

Ein gelungenes Beispiel eines Produktfolders liefert Nespresso. Das Unternehmen überzeugt in seinem Folder „Variations“ mit einem elegantem und reduzierten Design, einer verführerischen Sprache und hochwertigen Bildern.

nespresso_1

Am Deckblatt des ca. A5-formatigen Folders, der zwei Mal gefalzt wurde, findet sich eine vielversprechend und emotionale Headline: „Tauchen Sie in eine Welt voll neuer Erfahrungen ein“.

Besonders der schwarze Hintergrund bildet einen guten Kontrast zu den satten Farben der Produktbilder. Diese werden mittels Lackierung noch besonders in Szene gesetzt.

nespresso_2

Die drei Geschmackssorten Ingwer, Karamel und Mandarine sind textlich als „Entdeckungsreise“ verpackt.

Der Folder macht in jedem Fall neugierig und Lust auf Kaffee. Eine Folder-Lösung, die auch kleinere Unternehmen umsetzen können. interlink marketing gefällt’s.

No comments

Mit der coaching disc®: vom Wirrwarr zum Traumpfad

  • Was mach ich jetzt?
  • Wo will ich hin?
  • Wo sehe ich mich in den nächsten zehn Jahren?

Das alles sind Fragen, die sich die meisten Menschen an einem Punkt in ihrem Leben zumindest einmal stellen.

weichen 1

© Oliver Klimek - Fotolia.com

Diesen Punkt erreichte ich diesen Frühling. Ich stand kurz vor Abschluss meines Musikstudiums am Konservatorium und war nur noch wenige Prüfungen davon entfernt, den Bachelor in Publizistik- und Kommunikationswissenschaften zu erhalten.

Seit ich denken kann, schlagen in meiner Brust zwei Herzen. Zum einen für die Musik. Bereits mit sechs Jahren fing das Gedudle bei uns zu Hause an. Gott sei Dank haben meine Eltern über die vielen schrägen Töne hinweggesehen und mich stets gefördert.

Meine zweite Leidenschaft ist das Schreiben. Zugegeben, damit hab ich nicht mit sechs angefangen. Zumindest nicht mit dem journalistischen Schreiben. Aber sobald ich einigermaßen heraus hatte, wie man Linien geschickt zu Buchstaben und die dann zu Wörtern verbindet, packte mich die Leidenschaft fürs Geschichten schreiben.

Schön und gut: die letzten 15 Jahre bin ich mit einer Kombi aus diesen beiden Dingen recht gut gefahren. Bis es schließlich ernst wurde und das Studienende in greifbare Nähe gerückt ist. Da hieß es plötzlich: Du musst dich entscheiden. Wie soll man Musik und Journalismus kombinieren, wenn man nicht unbedingt Musikjournalistin werden möchte? So viele Wünsche und mögliche Wege, so viele Träume. Und gleichzeitig so wenig Ahnung, wie ich das alles erreichen soll.
coachingdisc_neu
Foto: Marie Rahm, Copyright: E.W. Consulting

Und hier kommt Anna Oladejo von interlink marketing ins Spiel. Ich hatte damals das große Glück, dass Anna mich doch schon ein Weilchen kannte und irgendwie gespürt haben muss, dass mich die Gedanken um meine Zukunft sehr plagten. Sie hat mir angeboten, mein Wirrwarr im Kopf auf der coaching disc® zu ordnen.

Ich war anfangs ziemlich skeptisch. Anna bat mich, einfach alles was mir im Kopf herumgeistert, auf bunte Magnetbuttons zu schreiben und diese dann willkürlich auf einer Scheibe zu platzieren. Durch Zwischenfragen brachte sie mich immer wieder auf neue Ideen, lenkte meine Gedanken auf eine andere Fährte.

Anna hat nie konkret eingegriffen oder Tipps ausgesprochen, sondern lediglich Anreize gegeben, die mich dazu brachten, auch mal meine Richtung zu ändern. Nach einiger Zeit hatte ich das Gefühl, jedes Puzzleteil meines Wirrwarrs im Kopf aufgeschrieben und hingelegt zu haben.

Nun begann das große Ordnen. Wieder hielt sich Anna zurück, kurze Zwischenfragen und Hinweise. Mehr war nicht aus ihr rauszubekommen. Obwohl ich mir gewünscht hätte, dass einfach jemand sagt: Schau Mädel, das hier ist der richtige Weg.

Aber genau hier liegt ja das Problem. Diesen einen richtigen Weg gibt es nicht. Genau so wenig, wie es jemanden gibt, der ihn mir hätte vorhersagenkönnen. Also verhalf mir Anna dazu, mich jeder einzelnen Situation zu stellen, jeden Weg einmal in Gedanken zu gehen. Und so begann ich, all jene Dinge auszusortieren, die sich irgendwie „falsch“ anfühlten.

Nach einer Weile hatte ich ein paar Pfade vor mir liegen, die mir sehr gut gefielen. Ich fotografierte sie, in der Hoffnung eines Tages zurückblicken zu können und zu sagen: „Genau so hab ich´s gemacht- und genau so war es gut“.

Am Ende gab mir Anna ihre Notizen. Sie hatte eine Passage eingekreist, die habe ich mir zu Hause aufgehängt. Als ich sagte, dieser hier wäre mein absoluter Traumweg, fragte Anna: „Glaubst du, du hast diesen Traumweg verdient?“, und ohne zu Zögern sagte ich „Ja“. Das hat Anna notiert und mir mit auf meinen Weg gegeben. Zur Motivation quasi.

All die aussortierten Dinge habe ich nicht nur von der coaching disc®, sondern  auch aus meinem Kopf verbannt. Eine unglaubliche Erleichterung machte sich sofort breit, auch wenn es noch eine Weile dauerte, bis ich wirklich akzeptieren konnte, dass ich mich dazu entschieden hatte, einige Pläne über Bord zu werfen.  Ich bin gespannt wie es weitergeht, aber den ersten Schritt meines „Traumweges“ bin ich schon mal gegangen.

Silvi

No comments

Ein Blog will geplant sein

coolhunting-header-web_2

Liebe Dani Terbu,

Du arbeitest seit 1996 sehr weborientiert. 2010 hast Du Dich mit coolhunting selbstständig gemacht. Parallel dazu entstand das Blog Die Frühstückerinnen, gemeinsam mit Barbara Haider, für das ihr im Sommer 2011 den „Best of Social Media Award“ erhalten habt. Du bezeichnest Dich selbst als „digitale Kommunikationsmanagerin mit Sinn fürs Crossmediale“. Du betreust unter anderem den Facebook-Auftritt von Julius Meinl und das neue Poetry Café sowie die St. Martins Therme und andere Kunden im Web- bzw. Crossmedia-Bereich.

In der Online-Kommunikation liegt gerade für Klein- und Mittelbetriebe ein großes Potential. Denn mit wenig Budget kann eine große Community erreicht werden. Viele stellen sich die Frage: „Wie gehe ich es richtig an?“ Oder anders formuliert:

ihr habt in kurzer Zeit das Blog „Die Frühstückerinnen“ mit ca. 14.000 Zugriffen pro Monat aufgebaut. Was waren die wichtigsten „Zutaten“ für diesen großartigen Erfolg?
Die wichtigsten Zutaten waren einerseits die sehr detallierte Planung des Blogs vorab: Wir haben uns sehr genau überlegt, welche Inhalte wir den LeserInnen zur Verfügung stellen wollen, welche Ansprüche wir selbst haben und natürlich haben wir auch der Struktur und dem Design viel Aufmerksamkeit geschenkt.

Andererseits muss man so ein „Hobby“-Projekt im laufenden Betrieb mit viel Engagement und Leidenschaft betreiben: Wir investieren pro Woche mindestens 8 Stunden in verschiedenste Tätigkeiten, die von „Lokal-Tests“ (ok, wir gehen gerne frühstücken ;-)) über das Schreiben von Bewertungen bis hin zu Community Management und technischen Neuerungen reichen. Das funktioniert nur, wenn man zu 100 % hinter dem Projekt steht.

Welche Tipps hast Du für Klein- und Mittelbetriebe, die auf das Kommunikationstool „Blog“ setzen?
Jedes Unternehmen, das sich nach außen hin öffnen, transparenter kommunizieren, nutzenstiftenden Content zur Verfügung stellen oder mit Gleichgesinnten interagieren will, könnte bloggen – vorausgesetzt man hat personelle bzw. zeitlichen Ressourcen.

Von “allgemeinen” Unternehmensblogs halte ich nicht viel - diese Inhalte können genauso gut über Website, Facebook und Newsletter abgedeckt werden. So ist das Poetry Café zwar ein Blog von Julius Meinl Kaffee, beschäftigt sich aber nur in Ausnahmefällen mit Unternehmensinhalten. Im Fokus steht ein Kernwert der Marke, nämlich “Poetry”.

Das heisst, es geht nicht um die neueste Verpackung, sondern wir bringen Beiträge über Tattoos mit integriertem QR-Code, inspirierende Events wie die Biennale oder auch Cyborg Kuscheltiere, die von außergewöhnlichen Designern kreiert wurden. Also alles rund um das Thema „everyday poetry“.

Auf welche Stolpersteine sollten BloggerInnen vorbereitet sein?
Was man bedenken sollte: Blogs schreiben sich nicht von alleine. Leidenschaft und Kontinuität sind die Basis und die wichtigste Lektüre will studiert sein, zum Beispiel das Cluetrain Manifesto (alt, aber gut).

Und noch eine ganz allgemeine Frage: Welche Online-Marketing-Maßnahmen empfiehlst Du Klein- und Mittelbetrieben, die meist nur ein kleines Zeitbudget haben?
Das kann man so allgemein nicht sagen, da diese nicht nur von der Zeit, sondern auch von anderen Faktoren wie Budget, Unternehmensphilosphie und natürlich der Leistung/dem Produkt abhängen. Ich denke aber, dass der erste Schritt gerade für KMUs die Optimierung der eigenen Website für Suchmaschinen ist.

Ich kenne sehr viele Unternehmenswebsites, die man einfach deshalb nicht finden kann, weil die Keywords nicht stimmen oder weil die Seite einfach schlecht programmiert wurde – auch hier können übrigens Blogs aushelfen. Sehr viele kleinere Unternehmen setzen auf Wordpress (Software zur Verwaltung der Inhalte eines Blogs), um ihre Website zu erstellen und managen ihre Keywords über diverse SEO-Plugins, die für Wordpress zur Verfügung stehen.

Ob man sich auf Facebook eine eigene Unternehmensseite einrichtet, hängt nicht nur von der verfügbaren Zeit, sondern auch von der potentiellen Reichweite ab, die man sich erwartet. Natürlich geht Qualität vor Quantität, aber ob sich der Aufwand für 40 Fans auszahlt, ist eine andere Frage.

Herzlichen Dank für das Interview!

Mag.a Anna Oladejo, interlink marketing,
Die bodenständige Werbeagentur für Klein- und Mittelbetriebe

No comments

Eine Designreise: von England über die USA bis Österreich

logo_pritz

Sehr geehrte Frau Christina Pritz,

ich stelle Sie kurz vor: Nach Ihrem Design-Studium in London sammelten Sie einige Jahre internationale Erfahrung. Im April 2007 machten Sie sich selbstständig, um Familie und Beruf gut vereinbaren zu können. Seitdem wächst Pritz Design als Creative-Industry-Unternehmen kontinuierlich. Die Freude beim Arbeiten und der persönliche Kundenkontakt ist Ihnen sehr wichtig.

Ihr Angebot erstreckt sich vom Produkt- über das Textildruck- bis hin zum Grafikdesign. Ein einzigartiges Design ist ein klares Abgrenzungs- und Positionierungstool für Unternehmen und deren Produkte. Dazu einige Fragen:

Mit welchen Anliegen und Wünschen treten Ihre KundInnen an Sie heran? Und welche Unterschiede stellen Sie je nach Firmengröße fest?
Die Unterschiede sind interessanterweise nicht sehr groß. Auch nicht im Bezug darauf, was ich entwerfe. Ob es Verpackung, ein Logo oder ein Design für ein T-Shirt ist: Jeder Kunde möchte ein individuelles Design zu einem fairen Preis.

Die Unterschiede liegen eher in der Größe der Projekte. Wenn ich ein Verpackungs- und Corporate Identity-Konzept für eine größere Firma entwerfe, umfasst das natürlich viel mehr Bereiche und der Aufwand ist wesentlich größer, als der Entwurf eines Logos und einer Visitenkarte für ein EPU (Ein-Personen-Unternehmen). Aber beide Kunden bekommen genau gleich viel Aufmerksamkeit, da beide einzigartig sind mit ihrem Projekt und ihrem Wunsch nach einem individuellen Design.

Welche Kriterien sollte Ihrer Meinung nach ein wirkungsvolles bzw. einzigartiges Design erfüllen?
Wirkungsvolles Design ist immer authentisch. D. h. der/die DesignerIn hat sich mit dem Wünschen und Anforderungen des Kunden auseinandergesetzt, eine gute Recherche betrieben und eine interessante Lösung gefunden. Das ist natürlich anstrengend und man hat vielleicht nicht immer die Zeit, da viele Projekte unter Zeitdruck bearbeitet werden müssen.

Am wichtigsten ist es meiner Meinung nach, sich Zeit für den Kunden zu nehmen und im Gespräch herauszufinden, was er/sie braucht, wer die Zielgruppe ist und was man erreichen möchte. Ich halte wenig davon, vorgefertigte Designs (z. B. Logos) einfach „überzustülpen“ weil in einer bestimmten Branche eben alle Logos so ähnlich aussehen. So fehlt dem Kunden jegliche eigene Indentität.

Sie haben viel internationale Erfahrung. Wie gehen KundInnen in anderen Ländern mit Design um? Bzw. welchen Stellenwert nimmt es ein?
Jedes Land hat wirklich seinen eigenen Zugang zu Design. England ist z. B. sehr offen für neue Ideen und dort gibt es eine sehr lebendige und auch inspirierende Design-Szene. Englische Kunden kennen sich wirklich aus und erwarten Arbeiten auf hohem Niveau. Um dort vorne dabei zu sein, muss man immer am Laufenden sein, was aktuelle Trends betrifft. Und möglichst selbst neue Trends in Umlauf bringen.

In den USA ist Design wichtig im Verkaufsbereich, sowohl für Produkte als auch Verpackungsdesign. Dort wird sehr genau kalkuliert und da oft in anderen Ländern produziert wird bzw. die Verpackungen auswärts gedruckt werden, muss man als Designer sehr offen und flexibel agieren. Sehr oft treten unerwartete Probleme auf, die schnell gelöst werden müssen und der Kunde erwartet Lösungen, nicht das Aufzählen von Problemen.

Österreich hat wieder einen anderen Zugang zu Design. Es dauert länger, bis Kunden sich entschließen einen Designer zu engagieren, dafür nehmen sie sich dann mehr Zeit. Es herrscht nicht so ein Zeit- und Preisdruck wie z. B. in England oder den USA. Dafür sind Kunden oft nicht so aufgeschlossen gegenüber neuen Ideen oder agieren in meinen Augen manchmal zu langsam für den internationalen Markt.

Zum Abschluss noch eine Frage: Vermehrt arbeiten Klein- und Mittelbetriebe mit Designvorlagen bzw. kostengünstigen Programmen. Wie sehen Sie diese Entwicklung? Und welche Empfehlungen haben Sie?
Ich finde diese Liberalisierung von Design eigentlich ganz gut. Das bedeutet, dass wir Designer ein bisschen mehr über unsere Arbeit nachdenken müssen. Gleichzeitig kann „schlechtes Design“, sprich ein unpassendes Logo, eine bunte Mischung von Schriften und falschen Farben wirklich den ersten Eindruck zerstören, den man von einem Unternehmen bekommt. Es hat schon einen Grund, warum die Ausbildung als Designer einige Jahre dauert. In der Zeit setzt man sich immer wieder mit Projekten auseinander und lernt Fragen zu stellen und diese dann kreativ zu beantworten.

Gutes Design liest sich zwischen die Zeilen. Man nimmt es gar nicht wahr, weil es sorgfältig gemacht wurde. Es zahlt sich im wahrsten Sinne des Wortes aus. Gutes Design deutet darauf hin, dass ein Unternehmen sich Zeit nimmt, sich mit sich selbst, seiner Zielgruppe und seinen Produkten auseinanderzusetzen und das ist immer ein gutes Zeichen für End-Kunden und wird auch so verstanden.

Herzlichen Dank für das Interview!

Mag.a Anna Oladejo, interlink marketing,
Die bodenständige Werbeagentur aus Wien

No comments

Domains als Marketinginstrument

domainquadrat

Sehr geehrter Herr Ernst,

zuerst stelle ich Sie kurz vor: Sie sind seit 2008 geschäftsführender Gesellschafter der DomainQuadrat Marketing GmbH.

Ihre angebotenen Leistungen umfassen den Lebenszyklus einer Domain: von der Beratung zum passenden Domainnamen über die Registrierung bis hin zum Verkauf (Domainhandel) oder dem Schalten von Werbung (Domainparking). Ein besonderes Service bildet der Domaincatcher. Dieser erfasst Tausende frei werdende Domains tagesaktuell.

Die Domain als Marketinginstrument ist in Österreich ein relativ neuer Wirtschaftszweig und noch wenig beachtet. Gerade für Klein- und Mittelbetriebe liegt hier eine Chance, „mit Köpfchen“ zu punkten. Daher meine Fragen:

Welches Marketingpotential birgt ein Domainname?
Der beste Domainname ist auf einem Plakat oder einer Anzeige selbsterklärend. D. h., er könnte auch alleine dort geschrieben stehen und würde auf das Produkt oder die Dienstleistung eines Anbieters verweisen. Den LeserInnen wäre sofort klar, was sie bei diesem Unternehmen bekommen. Beispiele sind www.masshemden.at oder www.carsharing.at.

So gesehen verschenken viele Unternehmen in Österreich wertvolles Marketingpotential, da sie zu wenig Augenmerk auf den Domainnamen legen. Oftmals wird die Website einfach nach dem Firmennamen benannt, anstatt nutzenorientiert aus KundInnensicht zu denken. Weiters werden auch Abstriche gemacht, wenn eine Domain bereits registriert ist.

Wie soll nun ein Klein- oder Mittelbetrieb die passende Domain finden?
Ich habe einen einfachen Tipp: Analysieren Sie Ihre Hauptprodukte und listen Sie die entsprechenden Keywords auf. Betrachten Sie diese dann aus Kundensicht und legen Sie fest, welche Keywords selbsterklärend sind.  Hier hilft z. B. das Keyword-Analyse-Tool von Google AdWords sehr weiter. Denn es meldet auch verwandte Begriffe bzw. zeigt an, wie viele Personen nach einem Keyword suchen. Dann treffen Sie eine Entscheidung und schauen, ob der Domainname noch frei ist.

In Österreich erwecken Domains mit der Endung „at“ am meisten Vertrauen. „eu“-Adressen sind nur empfehlenswert, wenn wirklich europaweit angeboten wird. Eine Adresse mit der Endung „com“ ist beinahe zum Luxus geworden, da kaum noch freie Namen zur Verfügung stehen. Wir bieten unseren KundInnen eine kostenlose Beratung zur Findung des passenden Domainnamens an.

Sie betreiben auch Domainhandel. Welche Möglichkeiten gibt es, doch noch zu seiner Wunschdomain zu gelangen?
Eine bereits vergebene Domain ist nicht verloren. Einerseits beobachten wir tagesaktuell frei werdende Domains über unseren Domaincatcher. Damit können gelöschte Domains beobachtet werden und kurz nach dem Freiwerden registrieren wir diese im Kundenauftrag.

Andererseits nehmen wir auf Wunsch mit DomainbesitzerInnen Kontakt auf und verhandeln über den Ankauf einer Domain. Viele Domainnamen sind registriert und nicht in Verwendung, da deren Wert über die Jahre steigen kann. Als professioneller Domainhändler erzielen wir die besseren Preise und kennen die richtigen Argumente für einen Ankauf. Die KäuferInnen können anonym bleiben, was speziell bei bekannten Marken hilfreich sein kann.

Wie sehen Sie den weiteren Trend?
Gerade vor kurzem haben wir „1 Million .at-Domains“ gefeiert, das Wachstum ist also auch in Österreich ungebremst. Der Trend geht auch in Richtung Zweit- und Dritt-Domains, also eine Hauptdomain und mehrere Zuleitungs-Domains.

Eine letzte Frage: Wie stehen Sie zum Thema Website versus Fanpage auf Facebook?
Dazu sage ich ganz klar: „Domains sind wichtiger als Facebook“. Manche Unternehmen folgen Trends und gestalten Ihren Internetauftritt nur noch über Facebook. Dies birgt große Risiken. Denn Facebook kann Seiten jederzeit schließen.

Es gibt auch mehrere Beispiele, dass gewachsene Fanpages, z. B. von Privaten, wieder weggenommen wurden und anderen zugesprochen wurden. Siehe die Fälle Museumsquartier oder Tourismusverband Innsbruck. Ich plädiere daher auf jeden Fall für das Betreiben einer eigenen Website unter der eigenen Domain, die Sie auch selbst kontrollieren können. 

Herzlichen Dank für das Interview!

Mag.a Anna Oladejo, interlink marketing,
Die bodenständige Werbeagentur für Klein- und Mittelbetriebe

No comments

Nächste Seite »